Top Branchen - News
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| ::: Hybrid Porsche Panamera ::: |
Für Porsche kann die Ansage nur lauten, dass das angekündigte Viertürer-Coupé (kommt 2009) technologische Meilensteine setzt. Sonst steht der für das Unternehmen so wichtigen vierten Baureihe ein schwieriger Weg bevor.
Noch selten wurde über ein kommendes Automobil so viel geschrieben wie über den Porsche Panamera: Im März 2005 verkündete Porsche, im Jahre 2009 ein viertüriges Sportcoupé in den Verkauf zu bringen, als vierte Baureihe neben Boxster/Cayman, 911 und Cayenne. Die Stuttgarter machten sich die journalistische Neugier zunutze und lösten mit einem Minimum an Hard-Facts ? vier Türen, vier Sitze, Frontmotor, Heckantrieb ? ein Maximum an Spekulationen und damit eine breit gestreute Medienpräsenz aus. Eine PR-Meisterleistung.
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| ::: Audi R8 ::: |
Audi gilt zwar seit Langem als ergiebige Adresse, wenn es um hochsportliche Limousinen, Kombis und Coupés geht. Aber «richtige», knapp geschneiderte Sportwagen figurierten bisher nicht im Angebot der Ingolstädter.
Mit dem R8, dessen erste Exemplare in diesen Wochen zu den Kunden gelangen, ändert sich die Situation schlagartig: Ein lupenreiner Mittelmotor-Zweisitzer steht vor uns, gegen den der TT aus gleichem Hause ein Biedermann ist; niemandem braucht erklärt zu werden, dass er zur Gilde der Ferrari, Lamborghini, Porsche & Co. gehört. Wie ein Magnet zieht der R8 die Blicke der übrigen Verkehrsteilnehmer auf sich, wobei das nicht allein auf das aufregende Design zurückzuführen ist (nur selten haben wir bei einem Testwagen so einhellig positive Kommentare gehört), sondern auch darauf, dass der Flachmann trotz der ungewohnten Proportionen unverkennbar ein Audi ist und man sich ein solches Produkt aus Ingolstadt bisher ganz einfach nicht gewohnt war.
Den vollständigen Test finden Sie in der Ausgabe 25/2007 der «Automobil Revue», welche Sie natürlich auch online abonnieren können. Zum Downloaden von unserer Test-Datenbank gibt es den Beitrag ab 20.6.2007.
Quelle: automobilrevue
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| ::: Jaguar XF ::: |
Man darf sich auf den XF freuen. Jaguar bricht mit den gängigen Konventionen in diesem Segment ? und bringt damit wieder eine interessante Alternative zu den klassischen (deutschen) Limousinen.
Schauen wir doch zuerst ein wenig zurück, nicht ganz zu den Anfängen mit der Swallow Sidecar Company (ab 1922) und der S.S. Cars Ltd. (ab 1933) und der Gründung der Marke Jaguar (1945), aber doch ein paar Jahrzehnte. 1948 stellte Jaguar den XK120 vor, ein für die damalige Zeit nicht nur besonders sportliches Modell, sondern auch ein wunderschönes und doch erschwingliches Fahrzeug. 1961 wurde auf dem Genfer Automobilsalon der E-Type vorgestellt ? und wie beim XK120 durchbrach Jaguar unter der Führung von Sir William Lyons alle Gesetze, die in der Autoindustrie herrschen. Denn wieder war der Wagen ungewöhnlich schnell, atemberaubend schön, technisch hochwertig ? und erstaunlich günstig im Vergleich zur Konkurrenz, die buchstäblich alt aussah.
Quelle: http://www.automobilrevue.ch
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